Eine entlarvende Reise ins Unterfutter der menschlichen Seele.

Das Stück „A Hetz oder Die letzten Tage der Menschlichkeit“ ließ weder Theaterpublikum und Medien, noch die Bevölkerung im Hausruck kalt. Wie alle Theater Hausruck-Produktionen wurde auch „A Hetz“ im Jahr 2009 umfangreich, multimedial und professionell dokumentiert, die Vorarbeiten ebenso wie die eigentliche Aufführung. Aus diesem Videomaterial wird nun von Chris Müller und Helmut Geissler ein Film produziert, der im Jahr 2011 seine Premiere feiert.

2012 wird die Welt untergehen und uns der Teufel holen. Zumindest sieht dies die Weissagung des Maja-Kalenders voraus. Schon jetzt wirft der drohende Untergang seine Schatten voraus. Bücher zum Thema überschwemmen den Markt. Blockbuster und Dokumentationen werden gezeigt und Stammtische geraten in Wallung. Eine Hysterie wie geschaffen für eine Produktion des THEATER HAUSRUCK.

Ein Leuchtturm für die Gestrandeten Theater Hausruck sucht an der Nordseeküste nach den Geschichten schiffbrüchiger Existenzen und will einen Leuchtturm der Solidarität im Hausruck errichten.

Das Theater Hausruck bricht zu neuen Ufern auf. „Der Hausruck ist überall!“ so Intendant Chris Müller, der im Oktober 2010 mit einem kleinen Team eine Recherchereise nach Hamburg und an die Nordseeküste unternahm. Vor Ort begaben sich die Theatermacher auf die Suche nach Geschichten von Leuchtturmwärtern und Seenotrettern, von menschlichem Treibgut, abgewrackten Existenzen und Weltenbummlern.