27 Feb. Waidhofen eine lebenswerte Stadtfabrik
Über La Chaux de Fonds sagte Karl Marx: „Diese Stadt funktioniert wie eine Fabrik.“. Waidhofen an der Ybbs hat ähnliches Potential, nur dass hier keine Swatch Uhren produziert werden, sondern die Eisenstraße neue Ideen und Talente schmiedet.
Bei den Waidhofner Standortgesprächen treffen regelmäßig Vertreter:innen aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung und der Bevölkerung zusammen, um die Themen der Stadt zu besprechen. Gestern um Waidhofen als multimodales Netzwerk zu denken, das sich seine Lage und Historie als Eisenstraße zu Nutze macht, um Neues zu schmieden. Die Freiräume in historischen Häusern, in etablierten Werkstätten, in Industriegeländen werden zu einer produktiven Ketten geschlossen.
Der erhabene Kristallsaal in Schloss Rothschild – Sinnbild für die erfolgreiche Transformation von Räumen – war die passende Kulisse für viele inspirierende Gespräche – darunter mit Bürgermeister Werner Krammer, Bauamtsdirektor Martin Helm, Benedikt Winkelmayer und Martin Scheiflinger der ÖBB Immo, Wolfgang Komatz vom beta campus, Doris Sommer von Schloss Rothschild und Moderator & Organisator Stefan Hackl (Leiter der Stabstelle Stadt- und Standortentwicklung in Waidhofen a.d. Ybbs) sowie viele Interessierte mehr.